Portrait von Simon Hugi Portrait von Simon Hugi

Simon Hugi

Campaigning, Consulting & Partner - Gruppentier mit Bundeshaus-Drang Seine Heimat als Politologe ist Bern, wo die Politik allgegenwärtig ist. Seit jungen Jahren besitzt der Langenthaler grosses Interesse für politische Prozesse und das aktuelle politische Geschehen. Mit dem vertieften Wissen aus dem Masterstudium in Politikwissenschaften an der Universität Bern und seinen Tätigkeiten als Hilfsassistent und Assistent verfolgt er Wahlen und Abstimmungen mit einem analytisch geschärften Auge. Für FEINHEIT begibt sich Simon Hugi insbesondere ins politische Campaigning, wo er mit Datenanalysen und -visualisierungen die Grundlagen für wirkungsvolle Kampagnen schafft. So flink wie er die Zahlen auswertet, so schwingt er die Drumsticks in einer Indie-Rock-Band. Für Simon beweist sich dort von Neuem: Als Team kommt man weiter.

Palmöl heisst Landraub

Onlinekampagne von Fastenopfer und Brot für alle für weniger Produkte mit Palmöl.

In der zweisprachigen Kampagne „Palmöl heisst Landraub“ setzen sich die NGOs Brot für alle und Fastenopfer für weniger Produkte mit Palmöl in unseren Läden ein. Herzstück der Kampagne ist ein fiktiver Newsbeitrag mit Charles Clerc und Viktor Giacobbo, welcher den Landraub durch Palmölplantagen in Schweizer Grossstädte überträgt. In den ersten 10 Tagen haben über 10’000 Menschen den Aufruf an die Grossverteiler unterzeichnet.

Palmölplantagen im tropischen Gürtel zerstören nicht nur Regenwälder, sondern bedeuten auch Landraub an der lokalen Bevölkerung: Familien werden vertrieben und Lebensgrundlagen wie landwirtschaftliche Anbauflächen vernichtet. Diese Problematik – u.a. bedingt durch unseren Konsum von Nahrungsmitteln und Kosmetika mit Palmöl – war Thema der Onlinekampagne im Herbst 2017 von Fastenopfer und Brot für alle.

Herzstück: Fiktiver Newsbeitrag

Herzstück der Kampagne ist ein fiktiver Newsbeitrag mit dem ehemaligen Tagesschau-Moderator Charles Clerc und einem überraschenden Auftritt von Victor Giacobbo. Das Onlinevideo überträgt die Landraub-Thematik in Form von geplanten Palmöl-Plantagen mitten in die Schweizer Grossstädte Bern, Zürich, Basel und Lausanne. Lanciert und verbreitet wird der Beitrag über den gemeinsamen Facebook-Kanal Sehen und Handeln.

10 Tage, 10’000 Unterschriften

Ziel der Kampagne war ein Aufruf an die Schweizer Grossverteiler nach weniger Produkten mit Palmöl in den Regalen. In den ersten 10 Tagen nach der Lancierung haben über 10’000 Menschen unterschrieben. Neben der Konzeption des Videos gestaltete FEINHEIT den visuellen Auftritt der Kampagne, steuerte die Onlinewerbung auf Facebook und unterstütze die NGOs im Community-Management und der Medienarbeit. Zum Start der Kampagne wurde das Thema von 20 Minuten und 20 Minutes im Print und Online aufgegriffen.

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