Portrait von Simon Hugi Portrait von Simon Hugi

Simon Hugi

Projektleitung & Konzeption

Campaigning, Consulting & Partner - Gruppentier mit Bundeshaus-Drang Seine Heimat als Politologe ist Bern, wo die Politik allgegenwärtig ist. Seit jungen Jahren besitzt der Langenthaler grosses Interesse für politische Prozesse und das aktuelle politische Geschehen. Mit dem vertieften Wissen aus dem Masterstudium in Politikwissenschaften an der Universität Bern und seinen Tätigkeiten als Hilfsassistent und Assistent verfolgt er Wahlen und Abstimmungen mit einem analytisch geschärften Auge. Für FEINHEIT begibt sich Simon Hugi insbesondere ins politische Campaigning, wo er mit Datenanalysen und -visualisierungen die Grundlagen für wirkungsvolle Kampagnen schafft. So flink wie er die Zahlen auswertet, so schwingt er die Drumsticks in einer Indie-Rock-Band. Für Simon beweist sich dort von Neuem: Als Team kommt man weiter.

Portrait von Boris Périsset Portrait von Boris Périsset

Boris Périsset

Designkonzept

Boris ist von Bord gegangen.

Portrait von Diego Borellini Portrait von Diego Borellini

Diego Borellini

Grafik Design

Grafik, Illustration und UX - Pinsel und Grafikstift sind Diegos Werkzeuge. Ein Tag ohne sie wäre für den Kunstliebhaber Verschwendung. Als kreativer Kopf liebt er Kundenaufträge, bei denen er viel Freiraum hat. Bei Feinheit übernimmt er den Lead im Grafik-Team. Nur Galerien, der Familie, Games und Art-Büchern gelingt es, den Zeichner und Maler kurzzeitig seiner Passion zu entreissen.

Portrait von Moritz Friess Portrait von Moritz Friess

Moritz Friess

Online Marketing

Beratung, Strategie Online Marketing & Partner - Überblick dank Zeitlupenmomenten «Hab schnell gemacht, weil die Strasse schnell ist.»* Mit dem Kanalisieren von Chaos schafft sich Moritz Zeitlupenmomente. So verhilft er Kunden und Kundinnen zu mehr Übersicht und das mit Charme. Seine Faszination für Technik lässt ihn an Projektdetails schrauben. Seine Gedanken ordnet er am liebsten zu Fuss und mit Musik in den Ohren. *Jack Kerouac 1951

Gemeinsam weiter: LGBT-Kampagne gegen Heiratsstrafe-Initiative

Am 28. Februar 2016 hat das Schweizer Stimmvolk mit 50,8% äusserst knapp die CVP-Initiative zur Heiratsstrafe abgelehnt. Eine Vielzahl von LGBT-Organisationen unter der Führung von Pink Cross hatte dafür Feinheit mit der Konzeption einer entsprechenden Nein-Kampagne beauftragt, da mit der Initiative die Definition der Ehe zwischen Mann und Frau in der Verfassung verankert worden wäre – was den Bestrebungen zur Öffnung der Ehe für alle diametral widerspricht.

01 Dachmarke

Dachmarke für gleiche Liebe

Auf Empfehlung von Feinheit wurde dabei die Dachmarke “Gemeinsam weiter” konzipiert, welche für die Community auch über den Abstimmungskampf hinaus als wichtiges Sprachrohr in ihrem Kampf für Gleichstellung dienen sollte. Dies ist auch effektiv gelungen. So dienen die Kanäle heute den Bestrebungen zur Öffnung der Ehe für alle (siehe bspw. Facebook).

02 Online-Kampagne & Fundraising

Emotionale Kampagne mit engagierter Community

Basierend auf der Dachmarke hat Feinheit eine emotionale Onlinekampagne geführt, welche die Stimmen der betroffenen LGBT-Menschen in den Mittelpunkt gerückt hat. Dabei ist es gelungen, über 100’000 CHF an Spenden zu generieren und die Kampagne mit einer cleveren Verknüpfung von Online- und Offline Events in die ganze Schweiz zu tragen – unterstützt von einer sehr engagierten Community.

03 Resultat

Ehedefinition schickte die Initiative bachab

Auch damit ist es gelungen, dass die Initiative am Abstimmungssonntag nach einem zu Beginn des Abstimmungskampfes noch sehr grossen Vorsprung doch noch abgelehnt worden ist. Nachbefragungen zur Abstimmung zeigten dabei, dass die Ehedefinition dabei das dominierende Nein-Argument war.